Damaszener Rose

  • Familie : Rosaceae
  • Botanischer Name : Rosa damascena
  • Gebräuchlicher Name : Mairose, Duftrose
  • Ursprung : Südeuropa
  • Ertrag : 200 - 500g an ätherischem Öl pro Tonne destillierter Pflanze

Blütezeit

Ein dorniger Strauch mit kleinen Blüten. Sie blüht im Mai, daher der Name "Mairose".

Die Blüten werden jeden Morgen taufrisch geerntet, um eine Destillation von optimaler Qualität zu erhalten.

Eigenschaften und Anwendungen :

Beruhigend, erfrischend und mit Anti-Aging-Effekt, wird die Rose bei trockener, empfindlicher und reifer Haut verwendet.

Sie adressiert das Herz, harmonisiert, tröstet und lindert: bei Herzschmerz, Trauer, gibt Zärtlichkeit, Mutterschaft...

Wussten Sie, dass... ?

...4000 kg Blüten benötigt werden, um 1 kg ätherisches Öl zu gewinnen! Es ist eines der wertvollsten Öle auf dem Markt.

VERWENDUNG

Aroma-Moleküle : 1,8 cinéoles

Destillierter Pflanzenteil : Blütenblätter

Bei allen Hauttypen, besonders bei trockener, empfindlicher, allergischer und fleckiger Haut: morgens und abends bzw. bei Bedarf direkt auf die Haut von Gesicht oder Körper oder auf ein getränktes Wattepad sprühen.

•  Maske mit Tonerde: Fügen Sie einen Esslöffel hinzu, oder besprühen Sie die Maske während der Anwendung.

•  Entspannungs-Bad: Ein paar Teelöffel ins Badewasser mischen.

•  Aromatisierung von Tees, Gebäck, Reiskochwasser: Geben Sie einen bis mehrere Teelöffel in Ihre Zubereitung

orale Einnahme

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über die Haut

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Luft-Diffusion

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Unser rezept

Rosen-Creme

Um unsere Creme herzustellen, hier die Liste der benötigten Zutaten:

  • Wässrige Phase: Hydrolat der Damaszener Rose. Es hat eine beruhigende, tonisierende, adstringierende und die Mikrozirkulation fördernde Wirkung.
  • Ölige Phase: Süßmandelöl. Es hat eine nährende, weichmachende, beruhigende und lindernde Wirkung.
  • Tensio - aktiv : Emulgierwachs (100% natürlich)
  • Aktive Inhaltsstoffe : Absolue und ätherisches Öl
  • Natürliche Konservierungsstoffe : Leucidal und Vitamin E

Materialien :

  • Zwei Schalen aus rostfreiem Stahl 
  • Zwei Behälter für das Bad
  • Ein Schneebesen
  • Eine Waage
  • Ein Herd
  • Ein Thermometer

    Zutaten :

    • 36 g Rosenhydrolat
    • 14 g Süßmandelöl
    • 4 g emulgierendes Wachs
    • 8 Tropfen Rosen-Absolue
    • 5 Tropfen ätherisches Öl der Rosengeranie
    • 4 Tropfen Vitamin E
    • 33 Tropfen Leucidal

    Los geht's!

    01

    Schalten Sie den Herd ein.

    02

    Wiegen Sie die verschiedenen Zutaten ab:

    • In die erste Edelstahlschale: 36 g Hydrolat
    • In die zweite Schüssel, 14 g süßes Mandelöl und 4 g Emulgierwachs

      03

      Erhitzen Sie zuerst das Hydrolat im Wasserbad auf 65°C, einige Minuten verzögert das Öl, da dieses schneller in der Temperatur ansteigt als das Wasser.

      Achten Sie auf die Temperatur, 75°C dürfen nicht überschritten werden, da insbesondere die Ölmoleküle und Tenside beschädigt werden können, die dadurch ihre Eigenschaften verlieren.

      04

      Wenn die 65 °C erreicht sind, vom Herd nehmen und das Hydrolat unter kräftigem Rühren mit einem Schneebesen 3 Minuten lang mit dem Öl vermengen, bis eine "Dickmilch"-Textur erreicht ist.

      05

      Nach 3 Minuten Rühren tauchen Sie die Schüssel mit Ihrer Mischung ins kalte Wasserbad und rühren erneut 3 Minuten mit dem Schneebesen.

      Die Creme sollte weiter eindicken und ihre endgültige Konsistenz annehmen.

      06

      Entnehmen Sie die Creme dem kalten Wasserbad und fügen Sie Ihr Absolue, das ätherische Öl und die Konservierungsmittel hinzu. Die Reihenfolge der Zugabe spielt keine Rolle, achten Sie nur darauf, dass Sie anschließend gründlich mischen.

      07

      Füllen Sie Ihre Creme in einen mit Alkohol gereinigten Behälter und beschriften Sie Ihre Zubereitung mit Name, Herstellungsdatum und  Zutatenliste.

      Überprüfen Sie Ihre Creme

      Analysieren Sie Ihre Zubereitung, um ggf. die Rezeptur anpassen zu können, damit Sie genau die Creme erhalten, die den von Ihnen gewünschten Eigenschaften entspricht.

      Begutachten Sie die folgenden Eigenschaften an Ihrer Creme:

      • Das allgemeine Aussehen: die Creme ist sehr gut, wenn es sich um eine homogene Substanz lit glattem Aussehen handelt. Im Gegenteil dazu, ist sie eher heterogen, d.h. wenn Öl und Wasser sich trennen, ist sie nicht gut gelungen. Möglicherweise gab es  Probleme beim Erwärmen, Rühren oder der verwendete Emulgator ist nicht geeignet.
      • Die Textur: Die Creme sollte sich gut verteilen lassen, nicht zu dick, nicht zu flüssig sein. Falls die Konsistenz nicht Ihren Kriterien entspricht, sollten Sie prüfen, ob das Tensid geeignet ist und die richtige Menge beigefügt wurde.
      • Penetration: Achten Sie beim Verteilen Ihrer Creme darauf, ob sie leicht in die Haut einzieht, ob sie einen samtigen, frischen, fettigen, weißlichen, filmartigen oder klebrigen Effekt auf der Haut hinterlässt. Dies hängt hauptsächlich von den Eigenschaften der verwendeten Pflanzenöle und Emulgatoren ab.
      • Der Duft: Er muss zu Ihnen passen, Ihnen gefallen.
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